Stadt Gießen - STÄRKEN vor Ort 2009/2010

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Vorwort




zu meiner Freude präsentiere ich Ihnen auf dieser WebSite die Mikroprojekte des ESF-Bundesprogramms STÄRKEN vor Ort in der Universitätsstadt Gießen.

STÄRKEN vor Ort wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union und der Universitätsstadt Gießen gefördert. Das Programm richtet sich besonders an benachteiligte Jugendliche und Frauen in Stadtteilen mit Entwicklungspotential. Es soll vorhandene, aber nicht genutzte Ressourcen der Menschen im Fördergebiet wahrnehmen und aktivieren.

Das Programm STÄRKEN vor Ort hat weiter an Attraktivität gewonnen. Durch die tatkräftige Mitarbeit der Menschen in den Gießener Stadtteilen Nordstadt, Weststadt, Siedlung Eulenkopf und Siedlung Margaretenhütte wurde ein breit gefächertes Angebot an Mikroprojekten erfolgreich umgesetzt.
Die Einsatzbereitschaft, mit der die Träger die Projekte angeboten und durchgeführt haben, verdientunsere volle Anerkennung. Auch über das enorme Interesse der Teilnehmenden, die zum Gelingen maßgeblich beigetragen haben, freue ich mich sehr.
Ich weiß, wie viel Kraft, Energie und Leistungsfähigkeit die Menschen in den Programmgebieten haben. STÄRKEN vor Ort ist ein lebendiges Konzept, das Vielfalt annimmt, Vielfalt stärkt und dennoch integrierend wirkt.
Die hier vorgestellten Projekte zeigen, wie kreativ und interessant motivierte Menschen in den Fördergebieten ihre Projekte realisiert haben.

In der Vernetzung lokaler Akteure im Entscheidungsgremium Begleitausschuss und im stadtteilbezogenen Ansatz liegt der Schlüssel zum Erfolg des Programms. Denn durch die Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner im Begleitausschuss werden diese sich darüber bewusst, Experten für die Bedarfslagen in ihrem Quartier zu sein. Deshalb ist der Ansatz von STÄRKEN vor Ort das adäquate Angebot, da die Menschen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld aktiv werden.
Der Erfolg des Programms ist auch daran erkennbar, dass insgesamt 66 Projektanträge gestellt wurden. Davon wählte der Begleitausschuss die hier vorgestellten 36 Mikroprojekte aus.
An dieser Stelle möchte ich mich bei den Verantwortlichen auf Bundesebene und bei der Europäischen Kommission dafür bedanken, dass dieses auf Beteiligung basierende Programm ermöglicht wurde.
Mein Dank gilt auch den Aktiven vor Ort, vor allem den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Mikroprojekten, die das Programm STÄRKEN vor Ort mit Leben füllen.

Ich freue mich über den Erfolg und wünsche Ihnen eine anregende Lektüre auf den folgenden Seiten.

Astrid Eibelshäuser, Stadträtin

www.staerken-vor-ort.de

gefördert
von

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